Kulturdenkmal 9. Palais Sickingen
(Das sickingisch-hohenburgische Herrenhaus)
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"Das sickingische Palais an der heutigen Weiherstraße, dessen Grundstein bereits 1745 gelegt sein soll, war noch nicht ganz fertiggestellt, als die Stürme der Revolution heranbrausten. Es hatte eine breite Front von 23 Fensterachsen, dahinter gegen den Berg bis zum Wald war ein großer Terrassengarten angelegt worden. Bei der Versteigerung der Güter ging es in den Besitz des damaligen Bürgermeisters von Landstuhl J. A. Mayer über. Der vornehme Bau ist heute vielfach umgestaltet und gibt nicht mehr das ganze Bild der alten Stattlichkeit. J. A. Mayer hatte in seinem Hause, solange er Bürgermeister war, eine Gastwirtschaft betrieben, die den Namen "Zum Goldenen Adler" führte. Nach seinem Tode 1834 wurde das Haus Eigentum der Familie Sander, die seitdem den Gasthof, jahrzentelang die Haltestelle der Bauern von der Sickinger Höhe, führt." [1]

Hier war bis zur Trockenlegung im Jahre 1795 der Portenweiher. "An seinem Rande führte ein Sandweg hin." ... "bis um 1830 die 'Weiherstraße' gebaut wurde."[2]


'Alte' Ansichtskarten:
Letzte Änderung am 16.03.2018